Die Unterzeile das Ritterturnier zu Kaltenberg

Die Unterzeile wird von der Mitte aus gelesen und beginnt mit der Darstellung zweier tjostender Reiter in Rüstung um das Turney zu versinnbildlichen.

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Eingerahmt jeweils mit dem Wappenschild des Vereins,

die „Schwarzen Ritter zu Kaltenberg“ rechts,

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die „Sgeimh Solais“ links,

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die Wikingergruppe „Cullach“ rechts

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„Münchner Barbaren“ links.

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Die Oberzeile

Die Oberzeile beginnt mittig mit dem Bayerischen Wappen, das vereinfacht  die Zugehörigkeit zum Hause Wittelsbach versinnbildlicht, aus der die „segnende Hand Gottes“ (Der Segen des Hausherren seinerzeit Prinz Luitpold von Bayern) hervortritt und das Betreiben des Kohlemeilers mit seinen ungewohnten aromatisch befremdlichen Gerüchen absegnet.

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Das Bayerische Wappen wird eingerahmt von zwei keltischen, feuerspeienden Fabelwesen die

zum Einen wie bereits im „Book of Lindisfarne“ und „Book of Durrow“ dargestellt, den neuen Glauben der Christenheit mit dem bösen abwehrenden Gestalten der Keltisch- Angelsächsischen Mythologie verknüpft und einer symbiotischen Beziehung gleich das Herrschergeschlecht bewacht und beschützt.

Zum Anderen wird das Wappen nicht fälschlicherweise abgefackelt, sondern mit der mystischen, heilenden Macht des Feuers gestärkt und gestählt wie im Lied der Nibelungen ausführlich beschrieben.

So kann der Teppich zum Einen von links nach rechts, aber auch von oben nach unten gelesen werden und im Zentrum der Kreuzform steht immer das Wichtigste:

der Kohlemeiler!

Danksagung

Um dieses, für eine Einzelperson doch recht große Projekt, überhaupt zu ermöglichen, war ich auf folgende Menschen angewiesen denen ich hiermit Danken möchte:

Meiner Familie die die Nerven hatte ihren stickenden Vater/Ehemann 8 Monate auszuhalten.

Herrn Dr. Christof Paulus für die Übersetzung und Gestaltung der Textbausteine, den einzigen mir bekannten Menschen meines Umfeldes, der in der Lage ist, Texte in ein „einfaches, angelsächsisch angehauchtes Latein des 11. Jhd.“ zu übersetzen.

Allen lieben Menschen in meinem neuzeitlichen Umfeld, die es ermöglichten, dass ich in diversen Wartezimmern, Elternabenden und sonstigen Veranstaltungen an meinem Teppich weiterarbeiten konnte.

Dem Kurzwarengeschäft „Raabe“ die mit viel Motivation benötigtes Material besorgten.